BuiltWithNOF
Propolis

Die Propolis, auch Kittharz genannt, war bei vielen Völkern der Vergangenheit bekannt.

Der Name Propolis ist griechisch und bedeutet “vor der Stadt liegend”. Heute uns unbekannte Griechen, die diesen Begriff prägten, beobachteten einfliegende Bienen, wie sie über einen Propolis-Teppich gingen, bevor sie den Stock betraten. So entledigten sie sich eventuellen Krankheitserregern vergleichbar wie über einem Fußabstreifer.

Die ersten Anwendungen in der Vergangenheit waren erfolgreiche Wundbehandlungen aufgrund der desinfizierenden Wirkung der Propolis. Es hat eine starke Erreger abtötende Wirkung. Diese Wirkung erstreckt sich über Bakterien, Viren und Pilze gleichermaßen.

Die innerliche Anwendung als Tinktur ist bei akuten Erkrankungen ( 3x10 T) ebenso geeignet wie die vorbeugende Einnahme ( 1x10 T) im krankheitsfreien Intervall. Dabei findet eine Aktivierung unserer weißen Blutkörperchen durch spezifische Substanzen ( sogenannte Flavonoide) statt, was unsere Körperabwehr steigert. Hauptsächlich bei Nasen- und Rachenentzündungen, Entzündungen des Ohres, des Kehlkopfes und der Atemwege, bei Magen- und Darmerkrankungen sowie bei Nieren- und Blasenleiden ist eine gute Wirkung zu erwarten.

Der Harzgehalt beträgt 50-60%, der Anteil der Wachse 30-40% und der ätherischen Öle 5-10%; ferner sind noch 5-10% Pollenbestandteile, Stoffwechselprodukte der Bienen, organische Stoffe und Mineralstoffe verschiedener Art enthalten.

[Home] [Leitlinie] [das Team] [Naturheil- verfahren] [Akupunktur] [Physikalische  Therapie] [Eigenblut] [Propolis] [Mikrobiologische  Therapie] [Nahrungsmittel- ergänzung] [Aktuelles] [Impressum]